Charlotte Luise Fechner
Dramatikerin. Geboren in Berlin. Sozialisiert in Flensburg. Studium Theatre Studies & English Literature an der University of North London in London. Lebt in Köln & Berlin.
Bühnentexte. Hörstücke. Prosa. Digital Art. Arbeiten für den und im Öffentlichen Raum. Dozentin für Kreatives Schreiben. Verschiedene Stipendien & Preise, zuletzt nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2026 mit "PYROFEMS". Einladungen u.a. zum Autorenforum Frankfurt, Autorenlounge Hamburg, Schäxpir Linz, Ruhrfestspiele Recklinghausen. Künstlerische Co-Leitung des Festivals DRAMEN DER GEGENWART #3 in Berlin 2027 sowie seit 2022 im Vorstand des Verbands der Theaterautor:innen.
Charlotte Luise Fechners Stück MISOGYNIE FÜR PUSSIES (ALICE WIE DIE) wurde bei WAS FÜR EIN DRAMA! - Neue Stücke im Container vorgestellt.
Fotorechte: privat
MISOGYNIE FÜR PUSSIES (ALICE WIE DIE)
Auf einem Platz, vielleicht in einer Stadt oder einem Dorf, in den Social Media: Menschen beobachten Menschen. Sie kommentieren, bewerten, urteilen.
Über Frauen* wird jedoch anders gesprochen. Bis heute bestimmen Blicke, Zuschreibungen und gesellschaftliche Erwartungen, wer sie sein dürfen, wie sie aussehen, sprechen, lieben oder leben sollen. Nicht erst die Fälle Pelicot und Fernandes zeigen, wie tief Misogynie in öffentlichen Diskursen, digitalen Räumen und alltäglichen und popkulturellen Strukturen und Anspielungen verankert ist.
Zitat
Sorry
Ich war im Wald
Und ich wünschte ich könnte wieder dorthin zurück
Wie ging es nach WAS FÜR EIN DRAMA! weiter?
Charlotte Luise Fechner hat das Stück fertig geschrieben. Es wurde bei einer Lesung im „Literatursommer Köln 2023 | Nimm Platz auf dem Neumarkt“ präsentiert.